Messdienerarbeit

Die Dyckburger Messdiener im Kloster zu Lievelde in den Niederlanden im Mai 2004

Die Dyckburg hat momentan 36 Messdiener, das ist für die Größe des Einzugsgebiets von zirka 1.000 Seelen ganz beachtlich. Da die Dyckburger natürlich stolz auf ihre Messdiener sind, zählt die Messdienerarbeit zu den Schwerpunkten in der Seelsorge.
So ist es schon gute Tradition, dass die Messdiener einmal im Jahr ins Huize Loreto, ein Kloster in Lievelde in den Niederlanden, fahren. Dort üben sie das Messe Dienen, besprechen aktuelle Dinge und Änderungen im Messablauf und so weiter. Natürlich haben sie auch immer viel Spaß zusammen, so ein gemeinsames Wochenende stärkt ja auch immer den Zusammenhalt untereinander.
von oben in den Gasometer geschaut - auf die Ausstellung "Blaues Gold" Im Jahr 2001 musste aufgrund einer Fehlbuchung die Fahrt nach Lievelde leider ausfallen. Stattdessen haben wir einen Tagesausflug nach Oberhausen gemacht. Dort haben wir im Gasometer die Ausstellung Blaues Gold besichtigt, und das Centro samt Weihnachtsmarkt unsicher gemacht.Das centro in Oberhausen
Außerdem besuchen die Messdiener jedes Jahr im Advent einen Weihnachtsmarkt einer anderen Stadt und feiern auf dem Rückweg den Gottesdienst mit einer fremden Gemeinde.
Des Weiteren ist das Üben natürlich nicht nur auf Lievelde beschränkt, wenn neue Messdiener eingeführt werden sind beim Anlernen immer auch ein paar Ältere zum freiwilligen Nachsitzen dabei. Messdiener kann aif der Dyckburg jeder werden, der schon zur ersten Heiligen Kommunion gegangen ist. Die jüngsten Messdiener sind also 9 bis 10 Jahre alt, der Obermessdiener 20.
Ebenfalls eine kleine Tradition ist inzwischen die Osternachtsmesse und die Christmette. Beide Gottesdienste werden von Messdienern gestaltet.

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Die Dyckburger Messdiener in der Gnadenkapelle in Telgte

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